STRATEGIE, FUNDRAISING, MARKETING & PHILANTHROPIE

UND DER KULTURBEREICH KÄMPFT…

Kulturfinanzierung in der (Corona)-Krise

Herausforderungen, Chancen und Perspektiven –

Dreht man die Zeit nur um drei Monate zurück, sahen die Bilanzplanungen aller Unternehmen, aller Kultureinrichtungen, Plattformen und Förderer für das Jahr 2020 noch ganz anders aus. Heute erlebt auch der Kulturbereich eine noch nie dagewesene Krise für Künste, Kultur, ihre Förderung und Förderer.

„Der Kulturbereich kämpft, wie viele andere Bereiche auch, ums nackte Überleben“, betont Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, in der Zeitschrift politik und kultur 05-2020.

Der gesamte Kulturbereich ist betroffen

Veranstaltungen, Konzerte, Festivals, Aufführungen und Messen wurden abgesagt; kulturelle Bildungseinrichtungen und Kulturorte wie Kinos, Theater, Galerien, Kinos, Buchhandlungen oder Clubs mussten bis auf Weiteres schließen. Inzwischen gibt es wenige, aber erste, vorsichtige Lockerungen. Abgesehen davon bleibt große Ungewissheit, wie es weitergehen wird.

Viele Künstler/-innen, Kultureinrichtungen, Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Kulturvereine und auch Kulturstiftungen befinden sich dadurch in existenzieller Not. Insbesondere freiberuflich arbeitende Künstler/-innen waren und sind unmittelbar von den Auswirkungen von COVID-19 betroffen. Zudem werden viele Kulturschaffende die Folgen erst später spüren. Diese werden voraussichtlich auf längere Sicht anhalten, wenn man an beispielsweise Liveauftritte, Festivals, Theateraufführungen, Kino-Besuche oder Club-Geschäft denkt.

Vorbildliche Sofortmaßnahmen auf allen Ebenen

Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden folglich auch für den Kulturbereich immens sein. Kurzfristig konnten Soforthilfemaßnahmen prekäre Situationen lindern. Auf beeindruckende Weise wurde auf allen Ebenen, d.h. Bund, Länder und Kommunen, sehr schnell reagiert – etwa durch Betriebsmittelzuschüsse für Soloselbständige und Unternehmen als eine wichtige Erleichterung bei der Überbrückung von Liquiditätsengpässen oder der Grundsicherung.

Die Bundesländer ergänzen das Soforthilfeprogramm des Bundes mit eigenen Programmen für Künstler/-innen, wobei die Förderung jedoch leider sehr unterschiedlich ausfällt. Es macht für Künstler/-innen, Kultureinrichtungen und Kulturunternehmen in der Realität einen spürbar signifikanten Unterschied, in welchem Bundesland sie sitzen und welche Notprogramme sie nutzen können. Einige Förderprogramme, z. B. in Berlin, wurden bereits wieder eingestellt, da sie überzeichnet waren oder kriminell manipuliert wurden.

Auch der Sozialpakt, also der erleichterte Zugang zum Arbeitslosengeld II, oder verbesserten Bedingungen für Kurzarbeitergeld für Kulturunternehmen und KfW-Kredite können Sorgen lindern.

Eine Welle der Solidarität

Darüber hinaus hat die Corona-Pandemie eine Welle der Solidarität auch für den Kulturbereich losgetreten. Diverse Institutionen, Unternehmen und aus dem gemeinnützigen Bereich, beispielsweise Stiftungen, haben sogenannte „Soli-Aktionen“ angestoßen und rufen zu Spenden und Unterstützung von Kunst und Kultur auf. So gibt es in Hamburg beispielsweise den Fond „Kunst kennt keinen Shutdown“ oder auch den Aufruf „Stiftungsengagement im Zeichen der Corona-Krise“.

Die Krise nach der Krise

Die größte Herausforderung werden aber die mittel- und langfristigen Auswirkungen sein. Deutschland wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine schwere Rezession treffen.

Für den Kulturbereich war die Krise eigentlich davor auch schon eine Krise. Die Kulturförderung, die sowieso schon in den letzten Jahren mit leeren Kassen und schwindenden Mittel der öffentlichen Haushalte für den Kulturbereich zu kämpfen hatte, wird noch schwieriger. Über öffentliche Haushalte werden sich die kulturellen Finanzierungsprobleme also nicht lösen lassen.

Folglich muss gefragt werden: „Wer kann da einspringen? Wer und was kann helfen?“

Bevor man sich aber darüber Gedanken macht, bedarf es einen kurzen Blick auf die Historie und die Gestaltung deutscher Kulturförderung, um zu verstehen, wie in Deutschland Kultur finanziert wird und welche Perspektiven und Chancen sich daraus ergeben können.

Die drei Säulen deutscher Kulturförderung

Unmittelbare Kulturfinanzierung, zum Beispiel durch Einnahmen durch Ticketverkäufe oder dem Verkauf von Büchern, reicht oft für die Finanzierung von Produktionen, Institutionen oder Künstler/-innen nicht aus. Es bedarf zusätzlicher infrastruktureller und projektbezogener Kulturförderung.

Die deutsche Kulturförderung beruht auf drei Säulen: der öffentlichen Kulturförderung, der wirtschaftlichen Kulturförderung und der gemeinnützigen Kulturförderung.

Der Bericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ hat vor über zehn Jahren zum aller ersten Mal eine Gesamtperspektive auf alle drei Sektoren, Staat, Markt und Zivilgesellschaft geboten.

Er entwickelte und empfahl ein neues, ganzheitliches Verständnis von Kulturpolitik und ein Zusammenspiel der Akteure aller Sektoren. Und er setzte sich u.a. mit Fragen und Modellen zur Sicherung der kulturellen Grundversorgung auseinander, wie z.B. die aktive Gestaltung von Verantwortungspartnerschaften verschiedener Sektoren mit der starken Beteiligung des Dritten Sektors.

Bis heute ist die öffentliche Hand immer noch der Hauptfinanzierer der Kultur in Deutschland. Sie sorgt für die Infrastruktur und die Kulturvielfalt, für die unser Land weltweit bekannt ist. Öffentlich gefördert werden alle kulturellen Einrichtungen, die sich unmittelbar oder mittelbar in der Trägerschaft der öffentlichen Hand befinden, also z.B. auch eine kommunale Musikschule. Das heißt, die Ausgaben aus öffentlicher Hand, die laut des letzten Kulturfinanzberichts aus dem Jahr 2018 10,4 Milliarden Euro betrugen (Vergleich Bundeshaushalt 2017: 337,5 Milliarden Euro), fließen vor allem in die Infrastruktur.

Die institutionelle Förderung von Einrichtungen und Veranstaltungsformaten wird zunehmend mit freien Mitteln ergänzt durch projekt- und programmbezogene Förderung aus den beiden anderen Sektoren Markt und Zivilgesellschaft, die allerdings verglichen zu dem Volumen der Kulturfinanzierung durch Bund, Länder und Kommunen nur einen marginalen Anteil ausmachen.

Finanzielle Notlage bedarf langfristiger Förderalternativen

Der öffentliche Kulturauftrag in Deutschland gerät jedoch seit einiger Zeit aufgrund der schwierigen Finanzlage unter Druck. Folglich bekommen Kultureinrichtungen damit auch direkt die finanzielle Notlage der Kommunen und Länder zu spüren.

Sowohl die privatwirtschaftliche Kulturförderung als auch gemeinnütziges Engagement gewinnen im Kulturbereich an Bedeutung und bieten alternative Finanzierungsmöglichkeiten.

Es bedarf zusätzlicher Finanzierungsmöglichkeiten, da die öffentliche Finanzierung nicht mehr ausreichen wird, um das Überleben von Kultureinrichtungen zu sichern. Dies ist nicht erst seit der Corona-Krise der Fall, sondern wird durch diese nun noch verstärkt.

Dort, wo die Zustände vorher schon schlecht waren, spült die Krise die Schwachstellen nach oben. Kultur ist eines der Opfer der Krise geworden. Die Forderung nach Kulturinfrastrukturfonds und langfristigen Fördermodellen im Gegensatz zu den üblichen kurzfristigen Projektförderungen wird immer lauter und muss lauter werden.

Emotionale Solidarität braucht das Unmittelbare und die Wertigkeit

Darüber hinaus gehört zur finanziellen Unterstützung auch die emotionale Solidarität für Künstler/-innen. Beeindruckend schnell haben die Künste reagiert und den digitalen Raum genutzt, um Kulturangebote weiter zur Verfügung zu stellen. Streaming sei Dank.

Doch einem Konzert per Kopfhörer allein vor seinem Bildschirm zuzuhören, kann das Live-Erlebnis nicht ersetzen. Es fehlt die Resonanz, es fehlt das Gefühl, es fehlt der Austausch zwischen Künstler/-innen und Publikum. Die Bedeutung von Kulturorten, wie Konzerte, Theater, Museen, Konzerthäuser, und andere, als Orte der unmittelbaren künstlerischen Auseinandersetzung, wird gerade jetzt, da fast die ganze Kulturlandschaft noch geschlossen ist, besonders spürbar. Das unmittelbare Live-Erlebnis kann nicht ersetzt werden.

Gleichzeitig ging ein Aufschrei durch die Medien, man möge doch bitte mit dem kostenlosen Anbieten von Kunst aufhören.

Wird es ein Bereuen geben, dass alles gratis ist? Wovon sollen die Künstler/-innen denn schließlich leben? Wo bleibt die Wertigkeit, wenn sich Kunst plötzlich kostenlos auf den Markt wirft?

Der Bürger als Kulturfinanzierer

Ein persönliches Beispiel aus meinem Umfeld: Ein Pianist wird für ein Streaming-Konzert angefragt, er investiert viele Stunden in Vorab-Absprachen und für das Üben der Stücke, am Tag des Konzerts reist er einige Stunden vorher an für die Bandprobe. Alles pro Bono, um endlich mal wieder mit Kolleg/-innen zusammen live spielen zu können, die mit viel Aufwand eine Sondererlaubnis dafür besorgen mussten.

Die Klick-Rate des Live-Videos ist erfreulich. Der Club, in dem das Konzert stattfindet, stellt einen kleinen Imbiss, bezahlt Techniker. Am Ende gibt es für alle Musiker ein kleines Taxi-Trinkgeld. Das Ergebnis des Spendenaufrufs über die Internetplattformen deckt aber noch nicht mal die gesamten Kosten des Abends.

Und ich frage mich: Warum muss Kunst auf Biegen und Brechen kostenlos sein, um nicht in Vergessenheit zu geraten?

Inzwischen werden erste digitale Kulturveranstaltungen zu kleinen Ticketpreisen angeboten (z.B. #keinerkommt) und es scheint zu funktionieren, dass für Kulturangebote auch digital gezahlt wird. Auch die Einführung einer Gutscheinlösung für bereits verkaufte Tickets für Kulturveranstaltungen ist ein wichtiges Instrument, um die Liquidität von Veranstaltern sowie von Künstler/-innen und Kultureinrichtungen zu gewährleisten.

Damit rückt ein wichtiger Aspekt der Kulturförderung in den Fokus. Denn bei all der Vielfalt der Kulturförderung in Deutschland darf man den wichtigsten Kulturfinanzierer nicht vergessen: es sind die Bürger/-innen – sowohl als Marktteilnehmer als auch als Spender und in dritter Linie als Steuerzahler.

Die Solidarität der Bürger/-innen auch für den Kulturbereich ist erfreulich, Kulturschaffende posten kreative Spendenaufrufe (z.B. #hilfdeinemkino), zum Beispiel auf Startnext.

Die Spendenzahlen steigen gewohnheitsmäßig in Krisen, in der Corona-Zeit auch für den Kulturbereich. Dennoch wird die Rezession auch alternative Fördermöglichkeiten im Kulturbereich treffen, wenn beispielsweise Stiftungsförderung von Dividenden aus Aktienanlagen abhängig ist und der Dax ja nun bekanntlich vor kurzem eine Achterbahnfahrt fuhr.

Neue Finanzierungsmodelle und Allianzen

Mischfinanzierungsmodelle wie beispielsweise Public Private Partnerships können über diese Finanzschwächen hinweghelfen. Denn Förderung darf sich nicht nur auf einen der oben genannten drei Sektoren fokussieren.

Auch noch über zehn Jahren nach Erscheinen des oben genannten Enquete-Berichts gilt es sich nicht nur weiterhin für die Grundsicherung und Sichtbarkeit der Kultur kulturpolitisch einzusetzen.

Es braucht heute gleichzeitig ein Zusammenspiel von verschiedensten Akteuren, die sich in jeweils eigener Art und Weise in kulturellen Bereichen engagieren. Private Förderung ist für viele Kulturunternehmen ein unverzichtbares zweites Standbein neben öffentlichen Fördergeldern geworden.

Es engagieren sich heute Verbände, Unternehmen und Organisationen des Wirtschaftssektors und in immer stärkerem Maße der einzelne Bürger. Förderer sehen sich dabei nicht nur als passive Geldgeber, sondern als aktiv gestaltende Akteure (z.B. die Kulturstiftung des Bundes). Stiftungen können beispielsweise als Partner einer gemeinschaftlichen Kulturfinanzierung ergänzend zum Staat Aufgaben übernehmen und damit Kultur ermöglichen und bereichern.

In Zukunft wird dabei eine langfristigere, nachhaltigere, institutionelle Förderung im Kulturbereich wichtig sein, statt bisher nur Anschubfinanzierungen zu leisten, die dadurch keine stabilisierende Planungssicherheit gibt.

Das finanzielle Vakuum schließen

Bei all der Ungewissheit und Planungsunsicherheit wird der Kulturbereich noch lange von der Corona-Pandemie betroffen sein.

Nicht nur das zeitliche Vakuum durch geschlossene Kulturorte, auch das finanzielle Vakuum gilt es zu schließen. Zum Beispiel durch die Verlängerung von Sofortmaßnahmen, durch einen wie schon eingangs erwähnten Kulturinfrastrukturfonds, der laut des Deutschen Kulturrats die Fortsetzung der Arbeit der kulturellen Infrastruktur, angefangen von selbstständigen Künstler/-innen, über Kultureinrichtungen, Kulturvereine, Kultur- und Kreativwirtschaftsunternehmen ermöglichen könnte.

Austausch und Vernetzung nutzen

In der Corona-Pandemie werden die prekären Bedingungen vieler Künstler/-innen und Kulturunternehmen deutlich. Das so genannte Corona-Schutzschild ist das größte Hilfspaket in der Geschichte Deutschlands, doch gerade für den Kulturbereich muss dringend nachgebessert werden, um flexibler, individueller, gezielter und umfangreicher zu helfen.

Und es bedarf nicht nur von staatlicher Seite Signale der Sicherheit. Auch privates Engagement ist dazu aufgerufen, den Wert der deutschen Kulturlandschaft zu schützen und zu erhalten.

Ein Austausch darüber, wo Bedarf nötig ist, wie die Produktion von Kunst in Corona-Zeiten entstehen und gefördert werden kann, wie neue Finanzierungs- und Fördermodelle geschaffen werden können, ist wünschenswert.

Es gilt Bewusstsein dafür zu schaffen, Allianzen zu bilden und Stiftungen beispielsweise als Vernetzerinnen zu nutzen. Dies geht natürlich viel über persönliche Kontakte, auch die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Institutionen kann bereichernd sein.

Digitalisierung als Chance nutzen

Kollaborativer, solidarischer Austausch und auch ein Umdenken über Förderarbeit in Corona-Zeiten kann Kulturförderung im Sinne von neuen Arten der Zusammenarbeit stärken.

Viele Förderer haben ihre Förderkriterien schnell angepasst, reagieren flexibel in der Ausführung von Aktivitäten und Plänen, auch hinsichtlich von Fristen, Zielen und Evaluation.

Auch für die Förderer ist es schwierig, Projekte zu planen, da niemand weiß, wie sich die jeweiligen Dividenden durch eine Rezession entwickeln werden.

So entwickeln Förderer und Förderpartner neue Formate, Stiftungen nutzen beispielsweise die Freiheit ihrer Satzungen. Kulturschaffende lernen aus digitalen Schwachstellen und beziehen mehr und mehr die Nutzung von Online-Formaten als zusätzliche Einnahme-Quellen in ihr Handeln mit ein.

Dies ist notwendig, um nicht nur die späte Entdeckung der Digitalisierung zum Beispiel auch für das Funding nutzen zu können und damit die Finanzierung, bestenfalls bis zur Ausfinanzierung von Kunst und Kultur, erreichen zu können.

Zugleich gilt es, mit solchen Maßnahmen auch die Freiheit der Kunst in dieser schweren Krise weiterhin zu schützen.

Es ist schön zu sehen, dass Kunst und Kultur in der Corona-Pandemie so vielen Menschen, die im Lockdown sitzen, Hoffnung gibt. Nun gilt es diese Hoffnung dem Kulturbereich zurück zu geben.

Podcast ZIELFÜHRUNG

Dazu passend: Der Podcast ZIELFÜHRUNG, Episode #9: Kultur und Corona. Kein Bereich ist stärker von den Coronaeinschränkungen betroffen als der Kulturbereich. Ist Fundraising für diesen Bereich eine Möglichkeit, um Finanzmittel zu beschaffen? Welche Chancen haben Kultureinrichtungen, um über die Corona- und Wirtschaftskrise zu kommen? Der Podcast mit der Kulturwissenschaftlerin Dr. Anna Punke-Dresen und Bud Willim betrachtet die aktuelle Lage in der Kultur.

Webinar: Kulturfundraising: Chancen und Herausforderung aktueller Drittmittel-Akquise im Kulturbereich

Dazu passend: In diesem Weninar geben Dr. Anna Punke-Dresen und Bud A. Willim einen kurzweiligen und erhellenden Einblick in die Bereiche Kulturförderung und Kulturfundraising, auch in Hinblick auf aktuelle Herausforderungen im Zuge der Corona-Krise, die den Kulturbereich besonders hart trifft.

Webinar am 18.06.2020, 15:30 – 17:00

Autorin

Dr. Anna Punke-Dresen

Dr. Anna Punke-Dresen
Telefon +49 40 8221 611 08
anna.punke-dresen@schomerus.eu

Profil von Dr. Anna Punke-Dresen

Dr. Anna Punke-Dresen promovierte zu dem Thema „Bürgerschaftliches Engagement in kulturfördernden Stiftungen. Eine Untersuchung von kulturpolitischen Entwicklungen im gemeinnützigen Sektor“. Sie ist seit über zehn Jahren in verschiedenen Funktionen im gemeinnützigen Sektor und im Stiftungsbereich tätig, u.a. als Vorstand für die Leipziger Stiftung „Elemente der Begeisterung“ und den Verein HAMBURGER MIT HERZ. Sie ist Mitinitiatorin und im Leitungsteam des Kreises Junge Menschen und Stiftungen. Seit 2019 arbeitet Dr. Anna Punke-Dresen bei SCHOMERUS – Beratung für gesellschaftliches Engagement als Consultant und Expertin für die Themenfelder Strategieentwicklung, Marketing, Großspenden, Kapitalkampagnen, Frauen und Fundraising.

Podcast ZIEL:FÜHRUNG

Der Podcast „Zielführung“ richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, Verantwortliche und Macherinnen und Macher in gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen, Verbänden und Vereinen. Er informiert über Themen wie Strategie, Führung, Marke, Marketing, Fundraising und Sponsoring. Regelmäßig sind wir im Gespräch mit Expertinnen und Experten aus und für den dritten Sektor.

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